Schwangau nach Füssen / Tag 7

Hier einige Eindrücke vom kleinen Städtchen Schwangau, ganz in der Nähe der Königsschlösser

Von hier ist es nicht weit bis zum Ufer des Forggensees:

Blick hinüber zum Festspielhaus Füssen

Weiter bis zum Lech..

…und seiner Staustufe bis zur Altstadt von Füssen

Immer wieder faszinierend sind die Königsschlösser von Ludwig II :

Schloss Neuschwanstein
und daneben Schloss Hohenschwangau

Buchingen nach Schwangau / Tag 6

In Buchingen bewundere ich zuerst die am Haus ausgestellten Objekte einer Galerie

Die letzte Etappe führt dann über Wiesen und Felder am Bannwaldsee vorbei nach Schwangau.

Blick von der Wassertretstelle aus

Der Bannwaldsee im Hintergrund
„Über 7 Brücken musst du gehen… „
Das Kirchlein St. Colomon
Endlich! Schloß Neuschwanstein in greifbarer Nähe
Die schöne Allee führt direkt nach Schwangau

Wildsteig nach Buchingen / Tag 5

Nach 4 km erreichen wir im Regen die als Wallfahrtsort berühmte Wieskirche

Die Wieskirche ist berühmt wegen des Gnadenbildes „Zum gegeißelten Heiland auf der Wies“, einer Prozessionsfigur aus dem Jahr 1730. Hierher pilgern im Jahr mehrere hundert Gruppen und unzählige Einzelbesucher mit ihren persönlichen Wünschen

Die Wieskirche trägt auch den Beinamen „Rokokojuwel im Pfaffenwinkel“ und gehört seit 1983 zum Weltkulturerbe der UNESCO

Weiter geht es Richtung Süden über Trauchgau und Halblech auf der sog. Romantischen Straße. Immer näher kommt die Alpenkette. Wir überqueren den Fluss Halblech, einen 15km langen Zufluss des Lech:

Unser Hotel erreichen wir heute nach 18 km in Buching, einem Ortsteil von Halblech. Hier liegt auch die Talstation der Buchenbergbahn, die auf 1142 m heraufführt.

Peiting nach Wildsteig / Tag 4

Heute beginnt die Wanderung durch das wilde Naturschutzgebiet in der Ammertal-Schlucht:

Der Regen macht die Begehung der rutschigen Steige für uns Städter zu einer Herausforderung :

Irgendwie kommen wir doch heil dort an, wo man an idyllischer Stelle am Ufer der Ammer Brotzeit machen kann:

Und weiter geht es Richtung Kloster Rottenbuch, nun im Sonnenschein auf angenehmen Wiesenpfaden:

In der Ferne sind die Alpen zu erkennen:

Hier die Ankunft am Kloster Rottenbuch:

Kunst am Kloster

Die ehemalige Augustiner-Chorherren-Stiftskirche und jetzige Pfarrkirche Mariä Geburt ist ein denkmalgeschütztes Kirchengebäude in Rottenbuch im Landkreis Weilheim-SchongauNoch ein Endspurt und wir erreichen schließlich das heutige Etappenziel Wildsteig nach 16 km.

Tag 8: Wanderung durchs Leutaschtal, 19km

Heute wollten wir eigentlich bis nach Telfs zum Inn wandern, aber die sehr ungünstigen Busverbindungen von dort zurück lassen uns spontan umplanen. Unser nächstes Quartier haben wir nämlich nicht dort gebucht, sondern wir bleiben 2 Nächte im Tirolerhof in Leutasch.

Hier der Blick heute Morgen vom Balkon:  sieht das nicht aus wie ein Vulkan?! . Heute wandern wir daher einen Rundweg von 19 km und sind danach sehr froh, den müden Knochen und Gelenken in der Sauna etwas Gutes tun zu können. Hier der Berg von heute Morgen am Nachmittag :

Damit geht eine wunderschöne Wanderung leider dem Ende entgegen. Morgen geht es mit dem Bus bis Mittenwald zurück und von dort über München nach Köln. Insgesamt sind wir 120 km in einer Woche auf Schusters Rappen unterwegs gewesen. Interessant, wie der Rucksack am ersten Tag vollkommen untragbar erschien und wegen falscher Justierung zu viel Gewicht von den Schultern getragen werden musste. Nachdem ich den Rucksack mit dem unteren Gurt höher gesetzt hatte wurden die Schultern entlastet. Eigentlich wurde es täglich besser und gefühlt leichter und die( in meinem Fall Fuß-) Schmerzen kann man auch ignorieren. Der Mensch gewöhnt sich eben an vieles und es ist ein schönes Gefühl, wenn man seine eigenen Grenzen überschreitet und den inneren Schweinehund bekämpft. Die Natur erdet und belohnt für die Mühe.
Nächstes Jahr muss unbedingt wieder eine Wanderwoche stattfinden: es war unsere dritte jährliche Wanderung in Serie und damit wird es nun zur Tradition 🙂 . Ich freue mich jetzt schon darauf!

Tag 7: Über die Grenze nach Tirol

Bei bestem Wetter geht es heute von Mittenwald weiter Richtung Leutasch. Das liegt schon auf österreichischer Seite in Tirol. Die Staatsgrenze liegt mitten im Wald oberhalb der Leutaschklamm.

Diese haben wir schon im letzten Jahr durchwandert und können sie daher rechts liegen lassen.

Es sind aber einige Höhenmeter mit den 12kg-Rucksäcken schwer zu überwinden. Dann öffnet sich die Ebene des Leutaschtals und wir laufen noch lange an der Leutascher Ache entlang, insgesamt sind wir heute 17 km unterwegs.

Natürlich schauen wir uns als „echte Pilger“auch einige der Kirchen auf dem Weg an, hier das Kirchlein in Leutasch- Unterkirchen :

 

Das weite Leutaschtal