Dschungeltempel Beng Mealea/ Kambodscha

Letzter Tag der Reise: eun Ausflug zum Dschungeltempel Beng Mealea steht an, abseits vom großen Gelände des Angkor Wat Areals.

Wasserbüffel am Wegesrand

Auf der ca. 40 km langen Fahrt östlich von Angkor kann ich erstmals Wasserbüffel am Strassenrand bewundern. Sie sind in Privatbesitz und haben Ringe und Seile durch die Nasen gezogen.  Hoffentlich haben die Tiere keine Schmerzen. Sie sind friedlich und neugierig und ich mag sie sofort gerne. Ausserdem sind sie viel wohlgenährter als die klapperdürren weissen Rinder, die wir vereinzelt auf den Feldern entdecken können.

 

Hinweis auf Minen

Durch den Rückgang der Touristenzahlen wegen des Grenzkonfliktes an der thailändischen Grenze sind wir nahezu die einzigen Besucher und genießen die Stille dieser beeindruckenden Anlage

Die Natur fordert ihren Tribut

Beng Mealea ist ein hinduistischer Tempel  und bildet eines der schillerndsten Zentren des Khmer-Reiches Angkor. Die Anlage gehört seit 1992 zum Weltkulturerbe der UNESCO

Bis vor Kurzem hat u.a. die Bundesregierung bei der Entfernung von Minen aus dem Krieg in diesem Gebiet mitgeholfen.

Ehemalige Bibliothek

Die Tempelruinen gehören vom Stil her in die Mitte des 12. Jahrhunderts, jedoch finden sich keine Inschriften.

Das macht die riesigen Ausmasse der Dschungelbäume deutlich

Der Tempel ist überwiegend mit Sandstein errichtet und weitgehend original belassen mit teilweise überwachsenen Bauwerken.

Ehemaliger Bombenkrater aus dem Vietnamkrieg, heute voller Lotusblüten

Bis vor wenigen Jahren war die Anlage schwer zu erreichen, eine neue Straße  sorgt nun für eine bessere Anbindung.

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