Der heutige Ausflug bringt uns mit der Ritten- Seilbahn von Bozen zunächst nach Oberbozen. Der Ausblick auf die Dolomiten dabei ist wirklich atemberaubend, schon bald liegt Bozen winzig klein unter uns.



In Oberbozen steigen wir in die Schmalspurbahn um. Die Schmalspurbahn, die heute die letzte ihrer Art in ganz Südtirol ist, verkehrt zwischen Oberbozen und Klobenstein als Hauptstrecke und einige Male die Nebenstrecke Maria Himmelfahrt mit historischen und moderneren Triebwagen.


Eine Fahrt mit der Rittnerbahn, die Besucher von 1907 bis Mitte der 60er-Jahre auf den Ritten heraufbrachte, ist auf jeden Fall ein nostalgisches und romantisches Erlebnis. Darüber hinaus reist es sich mit diesem Zug entspannt durch die wunderbare Landschaft und die ausgedehnten Wälder, während Du einen besonderen Rundumblick genießen kannst. Wirklich zauberhaft.





Mit einem entspannten Spaziergang nähern wir uns den Erdpyramiden am Rittner Hochplateau, die höchsten und schönsten in ihrer Form in ganz Europa.

Nur wenige Kilometer von Klobenstein entfernt erreichen wir den Ausblickspunkt auf das seltene Naturwunder.

Erdpyramiden bestehen aus kegelförmig aufgeschüttetem Lehm und dem darauf liegenden Felsbrocken und bilden oft bizarre Landschaftsformen. Entstehen können sie in Böden aus späteiszeitlichem Moränenlehm, der hier am Ritten vom Eisacktaler Hauptgletscher und einigen lokalen Nebengletschern zurückgeblieben ist.

Die Rittner Erdpyramiden stellen eines der einzigartigsten geologischen Phänomene in der Provinz von Bozen dar. Ihr Ursprung geht auf die Eiszeit zurück.

Am Ende der Pyramiden findet sich ein Gesteinsblock, der oft auch als „Hut“ bezeichnet wird. Das ist schon alles sehr besonders und enorm beeindruckend.

Eigentlich weiss ich nicht was faszinierender ist: der Blick auf die Erdpyramiden oder die dahinterliegende Berglandschft bei Traumwetter.




































































Rundgang durch die Hauptstadt:
Die alte Kirche wurde durch den Hurricane zerstört und wird zur Zeit mit Hilfe von Spendengeldern neu aufgebaut:
Der Innenbereich ist schon sehr schön mit in Antigua handgefertigten Bänken neu eingerichtet:
Weiter geht es durch die Stadt, in der Linksverkehr angesagt ist und jeder mit dem Auto unterwegs zu sein scheint:

Quasi alle Einwohner sind Nachkommen von ehemaligen Sklaven. Die Häuser sind sehr schlicht, oft bunt und auch leider oft verfallen:







Doch auch hier Schönes mittendrin:

Und interessante Menschen:



Und schöne Farben:

Und wieder zurück am Hafen:
Abfahrt am Nachmittag:


Von aussen ist der Gebäudekomplex ebenfalls sehr beeindruckend:


Wir fahren hoch in die 102. Etage und werden mit einem atemberaubenden Ausblick belohnt :




Anschliessend noch ein Spaziergang bis zum Hudson, vorbei an der Trinity Church mit ihrem alten GEdenkpark bzw. Friedhof:

Sehr schön finde ich auch dieses Kunstwerk:
Und nun Richtung Fluss, wo man gleichzeitig der Hektik der Innenstadt entfliehen kann:


Und hier ist sie endlich, die Freiheitsstatue:
